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Griffon fauve de Bretagne
Starkknochiger, muskulöser Hund, der jeder Witterung und allen Strapazen widersteht. Ein recht aktiver Jagdhund, besonders geeignet für schwieriges Gelände. Der Griffon fauve de Bretagne hat eine gute Nase und eine volltönende Stimme, mit der er durch wiederholtes kurzes, abgehacktes Bellen Laut gibt.
Persönlichkeit
Griffon fauves de Bretagnes stecken voller Jagdleidenschaft, sind dabei aber gutartig mit Menschen, zutraulich, liebevoll und ausgeglichen. Sie passen sich problemlos jedem Terrain an und werden mit jedem Beutetier fertig. Bei der Jagd erweisen sie sich als mutig, raffiniert, hartnäckig und verlässlich. Sie sind unternehmungslustig und tüchtig, dabei aber ebenso zum Gehorsam fähig. Bei entsprechender Führung sind sie folgsam und lassen sich bereitwillig zurückrufen.
Aussehen
Sehr rauh, hart, eher kurz, nie wollig oder gelockt. Kein zu starker Haarbewuchs im Gesicht.
Herkunft
Der Fauve de Bretagne zählt zu den ältesten französischen Laufhundrassen, und schon im 14.Jahrhundert nannte ein Herr namens Huet des Ventes eine Meute dieser Hunde sein eigen. Nachdem die Rasse bis zum 19. Jahrhundert in der Bretagne stark bei der Wolfsjagd eingesetzt worden war, erlitt sie mit dem Verschwinden der Wölfe einen Rückgang.
Mit der Zielsetzung, die Qualitäten dieser selten gewordenen Laufhunde zu erhalten, gründete Marcel Pambrun 1949 den «Club de Fauve de Bretagne». Seit den 1980er Jahren hat sich der Griffon Fauve de Bretagne (ebenso wie der von ihm abstammende Basset Fauve de Bretagne) unter der Führung von Bernard Vallée seinen Platz unter den französischen Laufhundrassen gesichert. Das Motto «An oberster Stelle die Jagd» bestimmt nach wie vor die Ausrichtung des Clubs.
Aktuelle Würfe
Hier werden Würfe der aktuellen Rasse sowie der dazugehörigen FCI Gruppe angezeigt.