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Norwegischer Elchhund (grau)

Norwegischer Elchhund Grau

FCI-Gruppe 5:Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 2 Nordische Jagdhunde. Arbeitsprüfung nur für die nordischen Länder (Schweden, Norwegen, Finnland.

Std. Nummer:242

Widerristhöhe:Rüden: 52 cm; Hündinnen: 49 cm

Vereine Züchter

Norwegischer Elchhund (grau)

Der Norwegische Elchhund (grau) ist der populärste Vertreter der insgesamt drei existierenden Elchhundrassen. In Skandinavien schätzt man ihn als Jagdhund, der führerbezogen arbeitet und Standlaut gibt, sobald er größeres Wild stellt. Darüber hinaus ist er ein guter Schlittenhund und lässt sich für Skijöring begeistern.

Persönlichkeit

Der Norwegische Elchhund (grau) ist nicht nur ein formidabler Jagdhund, sondern auch ein freundlicher und unkomplizierter Familienhund. Mit seinem angenehmen Wesen und seiner Ausgeglichenheit begeistert er Familien mit Kindern. Wobei auch hier die Regel gilt: Kinder und Hunde nicht unbeaufsichtigt lassen.

Vorlieben, Erziehung und Pflege

Den Namen Norsk Elghund Grå kennt in Norwegen jeder. Kein Wunder, denn der graue Norwegische Elchhund ist der Nationalhund des Landes. Aber er ist noch weitaus mehr als das: Er überzeugt als Band- und Löshund bei der Elchjagd. Als Bandhund arbeitet der graue Norwegische Elchhund ruhig und vorsichtig an einer zwei Meter langen Leine. Souverän führt er den Jäger zum Schuss vor den Elch. Als Löshund sucht er eigenständig in Wald und Gebirge. Sobald er einen 15 bis 20 Meter großen Abstand zum Hirsch hat, beginnt der Norwegische Elchhund mit dem Löslaut-Geben. So bringt er den Elch, der ihn bei dieser Distanz kaum bemerkt, in Schussposition. In den USA schätzt man den grauen Norwegischen Elchhund für die Jagd auf Luchs, Bär, Hirsch, Reh, Otter und die Stöberjagd auf Waschbären. Zugegeben: Der Norwegische Elchhund (grau) bringt eine gehörige Portion Sturheit mit sich. Was nicht bedeutet, dass er unerziehbar ist. Mit sehr viel Geduld und Konsequenz lässt sich der urwüchsige Norweger durchaus zu einem angenehmen Begleiter erziehen. Das aus längerem Deckhaar und dichter Unterwolle bestehende Haarkleid ist pflegeleicht, bedarf während des Fellwechsels jedoch deutlich mehr Pflege, weil in dieser Zeit ausgesprochen viele lose Haare anfallen.

Aussehen

Der Norwegische Elchhund (grau) steht im Spitztyp. Der kurze, kompakte Körper ist von quadratischer Statur. Der elastische Hals wird gut aufgerichtet getragen. Die kecken Stehohren sind ebenso rassetypisch wie das dicke und reichliche Haarkleid und die fest über dem Rücken eingerollt getragene Rute. Der Norwegische Elchhund (grau) hat ein graues Fell in verschiedenen Nuancen. Die schwarzen Spitzen der Deckhaare machen letztendlich die Tönung aus.

Herkunft

Schon die Wikinger wurden von elchhundartigen Vierbeinern begleitet. Und Höhlenfunde aus dem Südwesten Norwegens brachten tatsächlich Hundeskelette zutage, die dem heutigen Elchhund ähneln. Doch laut DNA-Untersuchungen ist die Geschichte des heute auch in Schweden so beliebten Jagdhundes zeitlich überschaubarer. Der moderne Norwegische Elchhund (grau) blickt maximal auf eine 200-jährige Geschichte zurück.

Aktuelle Würfe

Hier werden Würfe der aktuellen Rasse sowie der dazugehörigen FCI Gruppe angezeigt.

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