Perro Dogo Mallorquin

Mallorca-Dogge

UrsprungslandSpanien

FCI-Gruppe 2:Pinscher und Schnauzer u. a. Rassen
Sektion 2.1 Molosser, doggenartige Hunde. Ohne Arbeitsprüfung.

Std. Nummer:249

Gewicht:Rüden: 35 bis 38 kg, Hündinnen: 30 bis 34 kg

Widerristhöhe:Rüden: 55 bis 58 cm, Hündinnen: 52 bis 55 cm

Vereine Züchter

Perro Dogo Mallorquin

Es handelt sich um einen typischen Molosser von etwas verlängerter Gestalt, kräftig und mächtig, von mittlerer Grösse. Der Geschlechtsunterschied ist beim Schädel, dessen Umfang beim Rüden grösser ist als bei der Hündin, ausgesprochen.

Persönlichkeit

Bei ruhiger Charaktergrundlage kann er sich unter Umständen auch mutig und tapfer verhalten; er ist mit den Menschen umgänglich und seinem Meister treu und anhänglich. Als Wach- und Schutzhund ist er unübertrefflich. In ruhiger Situation ist er vertrauensvoll und selbstsicher; in der Erregung ist sein Blick durchdringend.

Aussehen

 

HAAR:

Kurz und beim Anfassen rauh.

FARBE:

Gestromt, falbfarben und schwarz, in dieser Reihenfolge erwünscht; bei den gestromten Hunden werden die dunklen Farbtöne vorgezogen, bei den falbfarbenen die intensiven. Weisse Flecken sind an den Vorderpfoten, an der Brust und am Fang bis zu einem Maximum von 30% der Fläche zulässig. Auch eine schwarze Maske ist zulässig.

 

Herkunft

Seit Urzeiten hat im Bereich des Mittelmeers die Schifffahrt zwischen Ost und West den Austausch von Kultur und Wissenschaft zwischen den Völkern gefördert. Diese gegenseitigen Beziehungen, wenn sie auch vor allem kommerzieller Art waren, boten auch Gelegenheit zum Austausch von Haustieren; unter diesen befanden sich Wach- und Schutzhunde, welche von je her zum Schutz gegen Piraten und Seeräuber in den Häfen und in den am Meer gelegenen Siedlungen gebraucht wurden. Unter diesen meist grossen, starken und widerstandsfähigen Hunden mit grossem Kopf und mächtigem Gebiss zeichnete sich einer aus: es war die Dogge der Iberischen Halbinsel, die an verschiedenen Orten in Spanien als Jagdhund oder als Kampf-Hund gegen Stiere oder andere Hunde verwendet wurde. Dieser Hund begleitete König Jakob den Ersten auf seinen Eroberungszügen und traf ungefähr um das Jahr 1230 auf den Balearen ein. Im 17.Jahrhundert gingen Menorca und andere Gebiete durch den Frieden von Utrecht in englischen Besitz über. Die Engländer führten ihre eigenen Kampf- und Wachhunde in die balearischen Inseln ein und kreuzten sie mit der Dogge der Iberischen Halbinsel, die ja auch auf den Balearen vorhanden war. Im Beginn des 18. Jahrhunderts waren in England die Kämpfe zwischen Hunden und Stieren sehr volkstümlich, und die auf den Inseln wohnenden Engländer suchten einen Hund, der für solche Kämpfe gut zu gebrauchen war. Diese Umstände erklären den Namen Ca de Bou, Stierhund. Im spanischen Stammbuch aus dem Jahre 1923 ist die Existenz dieser Rasse bereits festgehalten. Die erste offizielle Einschreibung stammt aus dem Jahre 1928, und im Jahre 1929 wurde ein solcher Hund zum ersten Mal an der Hundeausstellung in Barcelona ausgezeichnet.

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