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Russisch-Europäischer Laïka

FCI-Gruppe 5:Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 2 Nordische Hund. Mit Arbeitsprüfung.

Std. Nummer:304

Widerristhöhe:Rüden: 52-58 cm, Hündinnen: 50-56 cm

Vereine Züchter

Russisch-Europäischer Laïka

Der Name Laika stammt vom russischen Verb „lajatsch“ ab, das „bellen“ bedeutet. Da Laiki laut bellend jagen, lag die Rassebezeichnung nahe. Es gibt vier verschiedene Schläge dieser von nordöstlichen Naturvölkern geprägten Rasse: den Russisch-Europäischen Laika, den Westsibirischen Laika, den Ost-sibirischen Laika und den Karelo-Finnischen Laika.

Persönlichkeit

Im Laika schlägt das Herz eines hoch passionierten Jagdhundes, der im Grunde genommen für jedes Wild einsetzbar ist. Der wetterresistente Russe vereint Temperament, Robustheit und Wachsamkeit. Dabei ist das Wesen des Laika im Haus und innerhalb der Familie auch durchaus ruhig und ausgeglichen.

Vorlieben, Erziehung und Pflege

Die Drückjagd auf Schwarzwild ist das Haupteinsatzgebiet des Laika. Hierbei zeigen sich die vielseitigen Qualitäten der Rasse wie schnelles Finden mit Gehör, das Stellen, der langanhaltende Laut, die Wildschärfe, Robustheit und ein ausgezeichneter Orientierungssinn. Die Einzeljäger sind stand- und sichtlaut, was sie zudem für Bewegungsjagden prädestiniert. Auch für die Jagd auf Raubwild und die Wasserarbeit eignet sich die russische Rasse durchaus. Als Stöberhunde verfügen Laika über eine ausgezeichnete Nasenleistung und finden nach der Jagd zuverlässig wieder zurück zum Stand.

Aussehen

Ein spitzer Fang, dichtes Stockhaar, eine gebogene oder geringelte Rute, die an Oberschenkel oder Rücken anliegt, sind typische Rassemerkmale des Laika. Wie auch die dreieckigen Stehohren und die dunklen Augen. Schwarz mit Weiß oder Weiß mit Schwarz sind typische Farben des Russisch-Europäischen Laika. Wobei es auch reinweiße und reinschwarze Rassevertreter gibt. Hartes, gerades Grannenhaar und eine gut entwickelte Unterwolle kennzeichnen das Haarkleid. An den Hinterbeinen bildet das Haar Hosen ohne Fransen. Charakteristisch ist auch das zwischen den Zehen wachsende, bürstenähnliche Haar, das die Pfoten schützt. Der mittelgroße Hund hat einen mittleren bis kräftigen Körper und wirkt recht quadratisch. Eine gut ausgebildete, trockene Muskulatur ist rassetypisch, wie auch der kräftige Knochenbau. Interessant: Hündinnen sind etwas länger als Rüden.

Herkunft

Die europäischen Waldgegenden Russlands sind die Heimat der Laiki. Die erste Beschreibung der russischen Jagdhunderasse geht auf das Jahr 1895 zurück. Seit 1947 gibt es die Rassebezeichnung Russisch-Europäischer Laika, unter der Laiki aus verschiedenen Regionen zusammengefasst wurden. 1952 erfolgte schließlich die offizielle Anerkennung als Rasse. In der jagdlicher Leistungszucht sind Laiki in Deutschland inzwischen seit über 50 Jahren bekannt und geschätzt. Sie sind in zahlreichen Revieren im Einsatz.

Aktuelle Würfe

Hier werden Würfe der aktuellen Rasse sowie der dazugehörigen FCI Gruppe angezeigt.

Wurf geplant

35614 Aßlar

  • Laika Welpen
    Laika Welpen
  • Russisch-Europäischer Laïka

Welpen verfügbar

71726 Benningen am Neckar

  • M-Wurf
    M-Wurf
  • Kleinspitz

Welpen verfügbar

52385 Nideggen

  • Kleine Rabauken suchen ein Zuhause
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  • Großspitz

Welpen verfügbar

03042 Cottbus

  • Wir freuen uns über typvolle Wolfsspitz/Keeshond Welpen
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  • Wolfsspitz

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